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Solidarisch und verantwortungsvoll Handeln

Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung hat oberste Priorität. Wenn jetzt alle aufeinander achten, ist allen geholfen. Wenn wir diese Krise gemeinsam gut bewältigen wollen, ist das für jede und jeden von uns mit spürbaren Einschränkungen verbunden. Die Einschnitte im sozialen und öffentlichen Leben betreffen uns alle. Wir alle zu Solidarität und Verantwortung aufgerufen.

Was ist jetzt zu tun?

Unsere Empfehlungen, wie jede und jeder einen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus leisten kann:

  • Achtet auf euch und andere! Und informiert euch und andere.
  • Bitte befolgt die Verhaltensmaßnahmen des Senats und des RKI und haltet du dir Kontakte, die wirklich nötig sind.
  • Ein Mundnasen-Schutz hift dabei, andere zu schützen. Je mehr welche tragen, desto besser. Das ist freiwillig – und solidarisch!
  • Statt Desinfektionsmittel zu hamstern, bringt der älteren Dame von nebenan lieber Dinge vom Supermarkt mit, damit sie nicht selbst hingehen muss.
  • Abwehrkräfte bilden: öfter frische Luft schnappen, mehr Sport, gute Ernährung. Der beste Schutz ist immer noch euer eigenes Immunsystem. 
  • Bleibt komplett zu Hause, wenn ihr krank seid. Kuriert euch aus und steckt eure Kolleg*innen nicht an. Geht nicht aus falsch verstandenem Ehrgeiz krank zur Arbeit.
  • Achtet auf Hygienemaßnahmen, kein Händeschütteln und keine Umarmungen.
  • Wenn ihr niesen oder husten müsst, dann in die Armbeuge
  • Wascht euch richtig und regelmäßig mit Wasser und Seife die Hände
  • Haltet Abstand zu anderen Menschen.
  • Wenn ihr Kontakt zu infizierten Personen hattet, bleibt zuhause und beachtet die Empfehlungen der Senatsverwaltung GPG.
  • Ganz wichtig: Wenn ihr den Verdacht habt euch angesteckt zu haben, bleibt erstmal ruhig und geht nicht einfach zu den Untersuchungszentren. Ruft bei der Hotline des Senats oder bei der 116 117 an und besprecht mit den Expert*innen weitere Schritte (Quarantäne, Testen etc.).

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