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Solidarisch und verantwortungsvoll Handeln

Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung hat oberste Priorität. Wenn jetzt alle aufeinander achten, ist allen geholfen. Wenn wir diese Krise gemeinsam gut bewältigen wollen, ist das für jede und jeden von uns mit spürbaren Einschränkungen verbunden. Es wird Einschnitte im sozialen und öffentlichen Leben, im Alltag der Menschen geben. Daher sind wir alle zu Solidarität und Verantwortung aufgerufen!

Was ist jetzt zu tun?

Es gibt behördliche Anordnungen, aber auch Empfehlungen an die Bevölkerung. So bitten wir die Berliner*innen, sorgsam und eigenverantwortlich abzuwägen, auf welche Events und Treffen sie möglicherweise verzichten können, um sich selbst, aber auch andere nicht zu gefährden. Unsere Empfehlungen, wie jede und jeder einen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus leisten kann:

  • Achtet auf euch und andere! Und informiert euch und andere.
  • Bitte befolgt die Verhaltensmaßnahmen des Senats und des RKI. Geht nicht zu großen Veranstaltungen und überlegt euch gut, was nötig ist und was nicht. Denkt dran, Corona-Schutz ist auch Grippe-Schutz.
  • Statt Desinfektionsmittel zu hamstern, bringt der älteren Dame von nebenan lieber Dinge vom Supermarkt mit, damit sie nicht selbst hingehen muss.
  • Abwehrkräfte bilden: öfter mal frische Luft schnappen, mehr Sport, gute Ernährung. Der beste Schutz ist immer noch Euer eigenes Immunsystem. 
  • Meidet Feiern mit älteren oder kranken Gästen (eine Party zum 90. Geburtstag ist aktuell nicht the place to be und sollte im Sinne der Geburtstagskinder vielleicht lieber verschoben werden).
  • Schont eure Eltern – auch, wenn es noch so praktisch ist – die Großeltern sollten gerade möglichst nicht bei der Kinderbetreuung einspringen. Zu groß ist das Risiko für eine Infektion und einen altersbedingt schweren Verlauf. 
  • Bleibt zuhause, wenn ihr krank seid. Kuriert euch aus und steckt eure Kolleg*innen nicht an. Geht nicht aus falsch verstandenem Ehrgeiz krank zur Arbeit.
  • Achtet auf Hygienemaßnahmen, vermeidet Händeschütteln und Umarmungen.
  • Wenn ihr niesen oder husten müsst, dann in die Armbeuge
  • Wascht euch richtig und regelmäßig mit Wasser und Seife die Hände
  • Haltet Abstand zu anderen Menschen.
  • Wenn ihr Kontakt zu infizierten Personen hattet, bleibt zuhause und beachtet die Empfehlungen der Senatsverwaltung GPG.
  • Ganz wichtig: Wenn ihr den Verdacht habt euch angesteckt zu haben, bleibt erstmal ruhig und geht nicht einfach zu den Untersuchungszentren. Ruft bei der Hotline des Senats oder bei der 116 117 an und besprecht mit den Expert*innen weitere Schritte (Quarantäne, Testen etc.).

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