Auf geht´s!

Seit 2010 bin ich Teil vom Kreisverband Tempelhof-Schöneberg. Dort wurde ich 2012 zur Kreisvorsitzenden und 2016 zur Direktkandidatin für das Abgeordnetenhaus gewählt. Gemeinsam haben wir dann Schöneberg Süd der SPD abgeknöpft und das Mandat gleich zweimal sehr erfolgreich verteidigt!

Zusammen mit dem besten Team!

Mein kleines und sehr engagiertes! Team und ich haben dann erstmalig an den Haustüren geklingelt. Treppauf, treppab hatten wir unseren Spaß im Kiez und irgendwann 12.000 Haushalte erreicht. 

Im Forum Schöneberg und im Abgeordnetenhaus hatte ich tatkräftige Unterstützung bei vielen Gesprächen und Veranstaltungen. Egal, wie stressig die Sitzungswoche war oder wie viele Veranstaltungen anstanden: Auf meine Mitarbeitenden konnte ich mich immer verlassen!

Wir haben viel erreicht in Schöneberg

Das soll kein Abschied sein, sondern eine Staffelstabübergabe. Sie ist der Übergang zu einem neuen Abschnitt mit einer Bilanz, auf die wir stolz sein können!

Von einer durchgängigen Fahrradstraße zwischen dem Rathaus Schöneberg und dem Hermannplatz bis hin zu Tempo 30 auf der Hauptstraße und damit weniger Lärm und Feinstaub haben wir für mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmende und Fußgänger*innen gesorgt. Das konnten wir in erster Linie auch durch unsere engagierte Bezirksstadträtin Saskia Ellenbeck erreichen.

Seit letztem Jahr haben wir außerdem ein neues Stadtteilzentrum im Einzugsgebiet Feurigstraße. Neue Sitzbänke, funktionierende öffentliche Toiletten und Trinkwasserbrunnen lassen uns in unserem Kiez noch wohler fühlen. Und was mir persönlich sehr wichtig war: Mit Pinel haben wir es geschafft, trotz der wilden Kürzungspolitik des Senats mehrere soziale Einrichtungen in Schöneberg zu retten! Danke an dieser Stelle an unseren Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann und unsere Stimme im Bundestag, Moritz Heuberger für die immer offenen Ohren!

Mit Martina Zander-Rade geht die Arbeit weiter

Martina ist seit vielen Jahren in der Bezirkspolitik in Tempelhof-Schöneberg aktiv und hat mich zu vielen Terminen begleitet. Sie kennt die Menschen in den Kiezen mit ihren Sorgen und Wünschen. Sie wird da weitermachen, wo ich in den letzten 10 Jahren angefangen habe: Die kleinen und großen Probleme der Menschen vor Ort lösen.

Unser gemeinsames Ziel lautet, soziales Miteinander für die Menschen zu ermöglichen. Für die, die hier schon wohnen und die noch ein Dach über dem Kopf brauchen. 

Ich selbst werde mich künftig an anderer Stelle engagieren, weiterhin immer für die Sache und derselben Leidenschaft!